Scholz - Orgel

St. Mariä Himmelfahrt | MG - Neuwerk

Neuwerk02

Die Orgel steht vor der
der Orgelempore auf vier hölzernen Stützen.
Werkaufbau: Hauptwerk
und Unterwerk. Pedal auf der Empore stehend.

Hauptwerk C-g’’’ auf dem 1. Manual

Unterwerk C-g’’’ auf dem 2. Manual

Trompete 8’
Mixtur IV-V 1 1/3’
Sesquialtera II
Superoctave 2’
Octave 4’
Principal 8’
Boprdun 16’
Rohrflöte 8’
Flöte 4’
Quinte 2 2/3’
Fugara 4’
Gamba 8’

Trompete 4’
Krummhorn 8’
Scharff IV 1’
Octave 2’
Principal 4’
Holzprincipal 8’
Bordun 8’
Koppelflöte 4’
Quinte 1 1/3’
Cornettino III

Tremulant

Pedalwerk C-f’

 

Trompete 8’ aus HW)
Octave 4’ (aus HW)
Rohrflöte 8’ (aus HW)
Bordun 16’(aus HW)
alle über Wechselschleife
Kontrabass 16’
Bassflöte 8’
Posaune 16’ Holzbecher
Zentrale Balganlage unter der
Pedallade

 

Koppeln:
II/P,  I/P,   II/I,   S/P,  I/4 an P

Neuwerk202

Eine Skizze des Architekten Prof. Heinz Döhmen
zeigt die klaren Formen der neuen Orgel, die
sich harmonisch in die sachliche Architektur der
Neuwerker Pfarrkirche einfügt
Das Gehäuse wurde durch den Künstler
Horst Lerche koloriert. Das ungewöhnliche
Farbenspiel passt sich sehr gut in den Raum ein,
das bemalte Holz bringt Wärme in den
vom Stein dominierten Kirchenraum und lässt
das Instrument als eigenständiges Kunstwerk
erscheinen. Die Orgel ist als “Brüstungsorgel”
vor die Empore gebaut und ragt weit in das
Kirchenschiff hinein. So ist sie mit ihrem
Reichtum an Grundstimmen einerseits und den
farbigen Obertonregistern anderseits für den
Zuhörer äusserst präsent. Die Spiel- und
Registertraktur der Scholz - Orgel ist rein
mechanisch angelegt.

NeuwerkZeichnung02
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