Mönch/Prachtel

St. Cornelius in Tönisvorst | St. Tönis

Tönis02

Hauptwerk C-g’’’

Positiv C-g’’’

Principal 8’
Gedeckt 8’
Viola 8’
Octave 4’
Hohlflöte 4’
Quinte 2 2/3’
Superoctave 2’
Mixtur IV 1 1/3’
Trompete 8’

Rohrflöte 8’
Principal 4’
Zartflöte 4’
Sesquialter 2 2/3’ + 1 3/5’
Flageolet 2’
Larigot 1 1/3’ + 1’
Krummhorn 8’
Glockenspiel c - d ‘’’
Tremulant

Pedalwerk C-f’

 

Subbass 16’
Principal 8’ (Transm. aus HW)
Flötbass 8’
Choralbass 4’
Fagott 16’
Trompete 8’ (Transm. aus HW)

Mechanische Hängetrakturen
Mechanische Registraturen
Wechselwirkende Koppeln

Vor- und Rückseite der Orgel wurden gleichermaßen zu Schauseiten ausgebildet.
Dementsprechend erhielt das Positivwerk zwei mit Zierwerken versehenen Klangaustrittöffnungen. Die damit verdeckten jalousieartigen, mit Handschiebern zu betätigenden Holzlamellen ermöglichen die wahlweise Klangabstrahlung in das Hauptschiff, bzw. in die Werktagskapelle im Querschiff.

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